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OBD Fahrzeugdiagnose

On-Board-Diagnose –  Fahrzeugdiagnose

Grundsätzlich gibt es zwei Arten der OBD Fahrzeugdiagnose.

Zum Einen die „herstellerspezifische Diagnose“ – also so, wie sie die Autohersteller durchführen. Mit einer herstellerspezifischen Diagnose ist es möglich alle Steuergeräte eines Fahrzeuges wie Motor, ABS, Airbag, Automatikgetriebe, Instrumententafel etc. auszulesen und die Fehlercodes zu löschen. Das Modell-/ Baujahr spielt dabei keine Rolle. Gute und günstige herstellerspezifische Diagnosegeräte z.B. für VAG Fahrzeuge (VW, AUDI, SKODA, SEAT) finden Sie hier.

Nicht alle Fahrzeughersteller stellen die verwendeten Diagnoseprotokolle frei zur Verfügung. Jedoch sind die Diagnoseprotokolle erforderlich, um eine Abgasuntersuchung durchführen zu können.

Die zweite Art der Fahrzeugdiagnose ist die „On-Board Diagnose“. Ende der 80er Jahre erfolgten in Kalifornien die ersten Umsetzungen für eine einheitliche OBD (On Board Diagnose) für alle Fahrzeughersteller. Die 1. Genration der OBD1 wird leider oftmals als Begriff für die herstellerspezifische Diagnose verwendet, was jedoch nicht korrekt ist.

Die 2. Generation, also OBD2, wurde 1996 in den USA zur Pflicht. Alle Fahrzeuge, die für den amerikanischen Markt gebaut wurden, mussten ab 1996 OBD-2-fähig sein. Erst Jahre später wurden in Europa die Fahrzeughersteller verpflichtet, einige Protokolle freizugeben, die relevant sind um eine Abgasuntersuchung durchzuführen. Auf dem europäischen Markt sind die produzierten Benzin-Kraftfahrzeuge ab 2001 und Diesel-Kraftfahrzeuge erst ab 2004 OBD2-fähig. Die Europäische Union wollte sich bei der Kraftfahrzeug-Diagnose von Amerika abgrenzen und bezeichnete die Fahrzeug-Diagnose als EOBD (European On-Board Diagnose). EOBD und OBD-2 sind bis auf kleine Unterschiede das Gleiche. Um Emissions-Systeme überprüfen zu können, wurde das OBD-2 eingeführt.

Leider sind die OBD-2 Diagnosegeräte nur in der Lage auf das Motorsteuerteil eines Kraftfahrzeuges zuzugreifen. Bei neueren Fahrzeugen kann es eventuell auch möglich sein auf andere Steuergeräte Zugriff zu bekommen (auszulesen und zu löschen). Mit einem OBD-2 Gerät ist es nicht möglich die Steuergeräte von Airbag, Wegfahrsperre, Zentralverriegelung, Instrumententafel, Radio, etc. auszulesen. Auch der Service-Intervall kann ebenfalls nicht zurückgesetzt werden, da dieser Fehler in der Instrumententafel gespeichert ist. Wenn emissionsrelevante Fehler in der Elektronik- und in Motorkomponenten auftreten, leuchtet die Fehlfunktionswarnlampe (MIL) in der Instrumententafel auf.

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