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Kleine Inspektion selber machen

Kleine Inspektion selber machen und Geld sparen

Wie jedes Jahr fällt beim Auto die kleine Inspektion an. Das Fahrzeug wird einmal durchgecheckt und die Kfz-Werkstatt behebt die kleinen Mängel.

Kleine Inspektion

Oft geht das dann ordentlich ins Geld. Was unnötig ist. Wir sagen dir wie du die kleine Inspektion selber machen kannst und dabei Geld sparst.

Um eine lange Lebensdauer des eingenen Fahrzeugs zu gewährleisten, sind und müssen regelmäßige Inspektionen durchgeführt werden. Man

unterscheid zwischen der „großen Inspektion“ und der „kleinen Inspektion„. Die kleine Inspektion ist die Grundlage für eine korrekte Instandhaltung eines Fahrzeuges.

Kleinere Kontrollen, Inspektionen bzw. Pflegeservice können am Fahrzeug selbst durchgeführt werden, vor allem bei älternen Fahrzeugen sollte man nicht auf eine Inspektion oder Wartung verzichten. Wenn es immer und immer wieder vernachlässigt wird, kann es zum Schluß richtig teuer werden.

Der Arbeitsumfang und wie oft eine Inspektion durchgeführt werden soll ist abhängig von den Angaben des Herstellers je nach Fahrzeug-Modell. Die Angaben sollten in der Regel im Serviceheft des Fahrzeugs enthalten sein.

Die kleine Inspektion für ein Fahrzeug umfasst alle notwendigen Arbeiten, die einen sehr guten Pflegezustand versprechen und beinhaltet in der Regel mindestens folgende Punkte:

Ölstand prüfen und ggf. nachfüllen oder wechseln

Die regelmäßige Kontrolle des Motorölstands ist von äußester Wichtigkeit. Wird mit zu niedrigem Ölstand gefahren, könnte nach wenig gefahrenen Kilometern der Motor außer gefecht gesetzt werden. Wir empfehlen bei jedem Ölwechsel auch gleich den Ölfilter zu tauschen. Tipp – Bevor der Filter montiert wird, die Gummidichtung leicht mit Öl bestreichen, damit er besser abbdichtet. Motoröl

Alle 10.000 – 20.000 km sollte in der Regel ein Ölwechsel vorgenommen werden. Nicht nur der Kilometerstand spielt dabei eine Rolle, sondern auch der Zeitraum zwischen dem Ölwechsel. Wenn jemand weniger als 10.000 km im Jahr fährt, sollte dafür sorgen, dass der Austausch des Öls alle 12 – 18 Monate durchgeführt wird.

Welches und wieviel Öl in das Auto kommt entnehmen Sie dem Bordbuch ihres Fahrzeugs. Wenn Sie wissen was für ein Öl Sie brauchen, finden Sie hier eine große Auswahl an empfehlenswerten Motoröle*.

Luftfilter prüfen und wenn nötig austauschen

Ein Luftfilter sorgt im Auto nicht nur für eine frische Luft beim Motor, auch kann die Leistung des Fahrzeuges erhöht werden. Zu unterscheiden sind der Luftfilter im Motorraum und der Innenraumfilter, der die Luft in das Fahrzeuginnere weiter leitet.

Kühlmittel für Motor ggf. erneuern oder nachfüllen

Es kann mehr als nur Frostschutz: Es ist Rostschutz für Kühler, Wasserpumpe und Kühlkanäle. Kühlmittel stabilisiert die elektrische Leitfähigkeit der Flüssigkeit und verhindert ihr frühzeitiges Sieden.Kühlmittel

Das Kühlmittel muss regelmäßig kontrolliert werden – Füllstand einmal im Monat, Frostschutz zweimal im Jahr. Ganz Wichtig – Niemals das Kühlsystem öffnen, solange der Motor noch warm ist! Solange warten bis der Motor kalt und abgestellt ist. Erst dann prüfen. Der Füllstand kann am Ausgleichbehälter im Motorraum abgelesen werden.

Nicht irgendein Kühlmittel* einfüllen, nur vom Hersteller vorgeschriebene (siehe Bordbuch).

Scheibenwischerflüssigkeit auffüllen und Düsen ausrichten

Um die Scheibenwischerflüssigkeit nachzufüllen muss man kein gelehrter sein. Einfach selbst machen. Hier können Sie sich die Fahrt zur Werkstatt und wirklich Geld sparen, denn auch kleine „Serviceleistungen“ summieren sich schnell.Anitfrost

Jeder Autofahrer hat es bestimmt schon einmal erlebt, man fährt im Winter los und die Sicht durch die Windschutzscheibe ist schlecht. Macht der Gewohnheit, der Griff zum Hebel und etwas Scheibenwischwasser aufsprühen – doch es passiert nichts, man hört nur ein Summen der Pumpe, aber Wasser Fehlanzeige. Die Scheibenwischerflüssigkeit ist eingefroren. Vergessen Frostschutzmittel einzufüllen?!

Hier finden sie eine Große Auswahl an Frostschutzmittel* und Scheibenwischerflüssigkeit* zu einem günstigen Preis.

Bremsflüssigkeitsstand überprüfen ggf. nachfüllen

Um unnötige Ausfälle der Bremsen zu vermeiden, ist es wichtig regelmäßig den Stand der Bremsflüssigkeit zu kontrollieren.  Unter anderem wird das auch bei der großen Inspektions von der Werkstatt überprüft, es kann aber nicht Schaden, sich jedoch selbst ein Bild davon zu machen.Bremsflüssigkeit

Der Bremsflüssigkeitsstand sollte bei neuen Fahrzeugen zwischen der  „MIN“ (Minimum) und „MAX“ (Maximum) Linie liegen. Bei älteren Fahrzeugen wird der Stand mit einem Messstab geprüft. Hobbyschraiber kennen das. Im Zweifelsfall hilft aber auch hier das Fahrzeughandbuch weiter. Liegt der Flüssigkeisstand nahe oder sogar unter der „MIN“ Linie, sollte drigend Bremsflüssigkeit nachgefült werden.

Man kann nicht jede Bremsflüssigkeit* verwenden, die genaue Bezeichnung der Bremsflüssigkeit die für das Fahrzeug geeignet ist, findet man im Handbuch des Fahrzeugs. Es gibt drei Bremsflüssigkeits Klassen, DOT3, DOT4 und DOT5. Jede Klasse unterscheidet sich durch verschiedene Siedepunkte aus. Für die meisten Fahrzeuge werden die Flüssigkeiten mit der Kennzeichnung DOT3 und DOT4 verwendet.

Zündkerzen prüfen ggf. durch neue ersetzen

Eventuelle Anzeichen für defekte Zündkerzen können sein, schlechtes starten, ruckeln oder das stehen bleiben des Fahrzeugs. Da diese nicht ein ganzes Autoleben halten, müssen Sie ausgetauscht werden. In der Regel halten Zündkerzen je nach Hersteller und Motor zwischen 30.000 und 60.000 Kilometer. Das sind aber nur Erfahrungswerte. Erst nach Ausbau der einzelnen Zündkerzen kann man Feststellen ob sie ausgetauscht werden müssen. (Sind die Elektroden der alten Zündkerzen verschlissen oder stark verrußt, kann der Zündfunke nicht mehr richtig überspringen)

Um die Zündkerzen selber auszutauschen, wird ein spezieller Zündkerzenschlüssel* benötigt. Der Schlüssel ist in verschiedenen Größen und Arten erhältlich. Es gibt auch viele Steckschlüsselsätze* mit speziellen Zündkerzeneinsätzen. In der Regel haben die speziellen Zündkerzen-Nüsse eine Größe von 16 oder 21 mm. Tipp – Zündkerzen sind oft schwer zugänglich und nur mit einer Verlängerung erreichbar.

Im Benutzerhandbuch des Fahrzeugs ist vermerkt welche Zündkerzen verwendet werden sollen. Auch kann man auf die alte Zündkerze einen Blick darauf werfen. Zündkerze wechseln, so funktionierts.

  • Zündkerzenstecker abziehen (wenig Kraftaufwand)
  • Mit dem passenden Kerzenschlüssel Zündkerze herraus drehen (gegen den Uhrzeigersinn), eine Kerze nach der anderen austauschen und achten das kein Schmutz in die Öffnung kommt.
  • Neue Zündkerze reindrehen und Festziehen. Am besten mit einem Drehmomentschlüssel* festziehen, eine lose Zündkerze dichtet nicht richtig ab und eine zu fest angezogene Zündkerze kann das Gewinde beschädigen.

Mit folgenden Drehmomenten können die Zündkerzen angezogen werden

Den Gewindedurchmesser kann leicht mit einem Zollstock oder einem Messschieber* ausgemessen werden. Beträgt der Gewindedurchmesser 10 mm, so müssen die Zündkerzen mit einem Drehmoment von 15 Nm angezogen werden. Bei 12 mm – 25 Nm / 14 mm – 35 Nm / 18mm – 45 Nm. Das sind Angaben für Gusseisene Zylinderköpfe. Bei Aluminium Zylinderköpfe muss nochmal 5 Nm abezogen werden.

Hinweis – Zündkerzen mit einem konischen Sitz werden in der Regel mit einem Drehmoment angezogen, das 10 Nm unter dem Wert für Zündkerzen mit flachem Sitz liegt.

Wenn alle Zündkerzen getauscht wurden und die Zündstecker wieder festsitzen, muss getestest werden ob der Motor anspringt und rund läuft.

Autobatterie überprüfen
Autobatterie

Der einfachste Test ist, das Auto im Dunkeln vor eine Wand stellen. Den Motor abstellen, Zündung anschalten. Wird das Licht nach kurzer Zeit dunkler, ist die Batterie recht schwach. Auch wenn der Anlasser mit Mühe und Not gerade das Fahrzeug zum laufen bringt, ist das höchste Zeit die Batterie mit einem Autobatterie-Ladegerät* aufzuladen oder ggf. eine neue Batterie kaufen*.

Wenn jemand ein Spannungsmessgerät* bzw. Multimeter besitzt, kann den Ladezustand genau überprüfen. Hinweis – Nicht gerade nach einer Fahrt die PrüfungMultimeter durchführen, da die Batterie dann bereits geladen wurde. Nach ca. 2 – 3 Stunden, kann gemessen werden. Roteskabel an den Pluspol der Batterie und das schwarze Kabel an den Minuspol. Ist die Batterie Zustand in Ordnung, müsste die Spannung zwischen 12,4 und 12,7 Volt liegen. Unter 12 V sollte die Batterie geldaden werden.

Reifendruck und -profil kontrollieren ggf. Profilstärke zu niedrig neue Reifen

Der Reifendruck ist wichtig für eine optimale Verwendungsfähigkeit Seines Autoreifens, daher sollten man ihn regelmäßig (zwei Mal im Monat) überprüfen. Ist ein falscher Reifendruck vorhanden, führt es zu erhöhtem Verschleiß des Reifens und erhöht das Risiko eines Reifenschadens. Zudem steigt der Kraftsoffverbrauch bei zu niedrigen Luftdruck im Reifen. Mit einem Reifendruckprüfer* kann man schnell vor Ort den Druck überprüfen.Reifen

Sind die Reifen schon länger drauf, sollte man mal die Profiltiefe der Reifen überprüfen. Bei zu geringer Profiltiefe lässt die Straßenhaftung nach. Das heißt, besonders auf losen, nassen oder verschneiten Untergründen kann dies gefährlich werden, da sich der Bremsweg verlängert und das Fahrzeug unter Umständen nicht mehr richtig gesteuert werden kann.

Laut deutscher Straßenverkehrsordnung liegt die Mindestprofiltiefe für einen Autoreifen bei 1,6 mm. Jedoch sollte man nicht so lange warten bis exakt die 1,6 mm erreicht sind. Viele Experten sagen das wesentlich früher schon kein ausreichender Grip gewährleistet ist. Hier finden Sie einige Reifenprofilmesser*.

Scheinwerfer, Rücklichter, Blinker etc. kontrollieren ggf.defekte Lampen ersetzen

Mit einem einfachen Kurz-Check so ähnlich wie bei der Autobatterie, kann man die sichere Funktion der Scheinwerfer und Leuchten überprüfen. Dafür fährt man mit dem Fahrzeug in ein bis zwei Metern Entfernung vor einer Projektiosfläche. (Schaufensterscheibe, Wand, Garagentor etc.)

Auf diese Weise lassen sich auch wunderbar die Bremslichter und Rückfahrleuchten prüfen. Wenn ggf. die Leuchtkörper defekt sind, Sie gegen neue austauschen.

Warndreieck & Verbandskasten kontrollieren

Das Warndreieck und der Verbandskasten gehören nicht unbedingt zur regelmäßigen Kontrolle, sie sollten aber trotzdem überprüft werden. Warndreieck einmal auspacken und komplett aufbauen und überprüfen. Wenn er mängel aufweist sollte man ein neues Warndreieck kaufen*.

Beim Verbandskasten wird es etwas schwieriger. Ein Verbandskasten ist in jedem Pkw Pflicht. Einige Inhaltsteile im

Verbandstasche

Verbandskasten besitzen ein Verfallsdatum: Ist es überschritten, verfällt die Herstellergarantie für die Sterilität der Kompressen und Verbände. Alle abgelaufenen Produkte sollten daher durch neue ersetzt werden. Tipp – Bevor man die abgelaufenen Materialien durch neue ersetzt, ist es wesentlich günstiger einen neuen Verbanskasten zukaufen*.

Und natürlich die Autopflege

Auto gründlich waschen und polieren, Scharniere einfetten, Löcher und Rinnen für den Wasserablauf frei legen. Hier findet man einige gute und hilfreiche Autopfelge Produkte*.Autopflege

Was kostet die kleine Inspektion?

Die Kosten einer kleinen Inspektion sind nicht immer identisch, da es von Modell und Hersteller deutliche Preisunterschiede gibt. Zudem ist die Wahl einer Kfz-Werkstatt relevant für die Kosten. Zwischen einer Vertragswerkstatt und einer freien Werkstatt können die Preise sehr stark schwanken. Einige Werkstattketten bieten günstige Komplettangebote für die kleine Inspektion an, darunter sind die meisten Hersteller und Modelle eingeschlossen.

Komplettangebote einer kleinen Inspektion bei Kleinwagen bekommt an schon ab 49 Euro. Bei Kompaktklassen ab 75 Euro und bei Mittelklasse Fahrzeugen ab 85 Euro. Bei solchen Kosten sin noch keine Extra Arbeiten enthalten z.B. Zahnriemen wechsel.

Haftungsausschluss :

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